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Allgemein | Emse aus Berlin

Allgemein


Lokrum


Gepostet Von am 20. September 2015 in Allgemein, Emse unterwegs

Lokrum Es ist wieder ein herrlicher, sonniger, heißer Spätsommertag. Perfekt für einen Ausflug nach Lokrum, einer kleinen Insel vor Dubrovnik. Am Anleger im Alten Hafen von Dubrovnik wartet schon das Fährboot. Einst, so die Legende, erlitt Richard Löwenherz Schiffbruch vor Lokrum und wurde dort gerettet. Aus Dank wollte er auf Lokrum eine Kirche errichten, doch die Bürger Dubrovniks baten ihn, die Kirche in Dubrovnik zu bauen, und so errichtete er dort die Kathedrale. So gibt es zwar keine Kirche auf Lokrum, dafür aber ein verlassenes Benediktinerkloster und einen botanischen Garten, eingebettet in üppige Macchia und bevölkert von einer großen Schar von Pfauen. Außerdem kristallklares Wasser, das die felsige Küste verführerisch umspielt. Schwimmen und Schnorcheln ist trotz der Felsen kein Problem, denn Leitern führen ins...

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Dubrovnik, Perle der Adria


Gepostet Von am 18. September 2015 in Allgemein, Emse unterwegs

Dubrovnik, Perle der Adria Endlich wieder unterwegs! Obwohl es ja noch gar nicht lange her ist, dass ich sechs lange, wundervolle Wochen durch Asien reisen durfte. Dieses Mal ist es nur eine kleine Reise nach Dubrovnik.  Das ist eine Stadt an der Adria. Die Adria ist ein Teil des Mittelmeeres. Weil Dubrovnik einen wunderhübschen, perfekt erhaltenen Stadtkern aus der Zeit des Barock hat und komplett von einer malerischen Stadtmauer mit trutzigen Befestigungstürmen umgeben ist, nennt man sie auch Perle der Adria. Der UNESCO gefiel Dubrovnik so gut, dass sie die Altstadt zum Weltkulturerbe erklärte. Früher, vor ein paar Jahrhunderten, war Dubrovnik ein selbständiger Stadtstaat und hieß Republik Ragusa. Die Bewohner betrieben Seehandel und waren geschickte Politiker. So konnten sie sich ihre Unabhängigkeit bewahren – bis Napoleon die Stadt 1806 einnahm. Heute gehört Dubrovnik zu dem Staat Kroatien. Dubrovnik Hafen Dubrovnik Kloster Dubrovnik Meer Dubrovnik leuchtet Dubrovnik Stadtmauer Dubrovnik...

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Mekong Delta


Gepostet Von am 16. August 2015 in Allgemein, Emse unterwegs

  Mekong Delta Riesig ist das Mekong Delta. 20 Mio. Menschen leben hier. Der mächtige Fluss, der in Tibet entspringt, am Goldenen Dreieck Myanmar von Thailand und Laos trennt, durch Laos, Kambodscha und Vietnam fließt, ergießt sich auf rund 70.000 km² machtvoll in das Südchinesische Meer. In 9 Hauptarme hat er sich zuvor geteilt und wird deshalb hier unten der Neun Drachen Fluss genannt. Seine fruchtbaren Ebenen sind die Reiskammer Vietnams. Reis, Obst, Gemüse – alles gedeiht hier im Überfluss. Dreimal pro Jahr kann der Reis geerntet werden. Die Märkte quellen über vor den frischesten Früchten, dem prächtigsten Gemüse, den knackigsten Kräutern. Zentnerweise werden sie auf dem Markt von Sa Dec auf die Mopeds geladen. Dort steht auch das Haus des Liebhabers aus dem gleichnamigen Roman von Marguerite Duras. Nach unseren Maßstäben ist es nicht groß, ein Vorraum, ein Hauptraum und vier kleinere Nebenräume stehen uns offen. Doch der Boden aus französischen Fliesen, das vietnamesische Dach und die kunstvollen chinesischen Schnitzereien zeugen von dem exquisiten Geschmack und Stil des Erbauers. Eine gelungene Verbindung französischer, chinesischer und vietnamesischer Architektur. Der Vietnamkrieg tobte auch hier, denn im dichten Urwald des Mekong-Delta versteckten sich die Kommandeure des Vietcong. Undurchdringlich scheint das Dickicht des Dschungels rechts und links der schmalen Wasserwege. Die Mangroven hätten die unzähligen kleinen Adern des Mekong schon lange erobert und für immer geschlossen, doch soll Xeo Quit, diese Stätte der Geschichte Vietnams erhalten und sichtbar bleiben und nicht vom Dschungel für immer verschluckt werden. Es ist Regenzeit. Aus grauen Wolken ergießt sich der weiche warme Regen und ändert die Farbe des Mekong von rotbraun in gelbbraun. Ruhe kehrt ein, wenn der Regen fällt....

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In der Ha Long Bucht


Gepostet Von am 10. August 2015 in Allgemein, Emse unterwegs

In der Ha Long Bucht Als die Vietnamesen den Drachen zu Hilfe riefen, stieg er vom Berg herab und schlug wild mit seinem Schwanz. Das Gebirge zerbarst in tausende kleine Stücke. Als der Drache dann im Meer untertauchte, gab es eine riesige Welle, die das Land überflutete. Nur die Spitzen der Felsen ragten noch heraus. Dies ist eine der Legenden, wie die Ha Long Bucht mit ihren fast 2000 Inseln entstanden ist. Ha Long, „Herabsteigender Drache“, ist deshalb ihr Name. Vielen ist die Ha Long Bucht bekannt, weil James Bond dort Schurken gejagt hat. Nur dreimal auf der ganzen Welt gibt es diese bizarren Karstformationen, zerklüftet oder sanft geschwungen, grün bewaldet oder felsig, von Grotten durchzogen. Es ist heiß, schwül, nur der sanfte Fahrtwind bringt eine leichte Brise, das Wasser ist still und spiegelglatt. Unvorstellbar, dass hier vor einer Woche noch ein heftiger Sturm getobt hat. Träge im Schatten auf dem Deck unseres Bootes liegend, das leise Rattern des Motors und ab und zu das lautere Tuckern eines Fischerbootes im Ohr,  betrachten wir die Urzeitgebilde, die wie eine Fata Morgana auftauchen, unwirklich im diesigen Dunst der feuchten Hitze, und langsam an uns vorbeiziehen. Eine perfekte Filmkulisse. UNESCO Weltkulturerbe. Die Kehrseite der verzauberten Idylle: : 500 Ausflugsboote und über 6 Mio. Besucher pro Jahr hinterlassen ihre Spuren. Plastikflaschen, Verpackungen und anderer Müll schwimmen in dem klaren Wasser. Fischer leben in ärmlichsten Verhältnissen mit ihren Familien auf ihren Booten. Zur Schule können sie ihre Kinder nicht schicken. Zu weit entfernt ist die nächste Schule an der Küste, nur zwei bis dreimal pro Woche fahren sie zum Markt, wenn der Fang ausreichend groß ist. Nicht alle haben die Möglichkeit, sich in den schwimmenden Dörfern anzusiedeln, die wenigstens regelmäßig mit frischem Trinkwasser versorgt werden. Und auch das Leben in den schwimmenden Dörfern ist hart. In kleinen Holzhäusern leben ganze Familien. Außer frischem Fisch und Meeresfrüchten muss alles vom Festland besorgt werden. Abwechslung, Freizeitangebote gibt es dort nicht. Die schwimmende Schule wurde 2014...

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La Chapelle Rouge


Gepostet Von am 31. Juli 2015 in Allgemein

La Chapelle Rouge Die Rote Kapelle im Wat Xieng Thong ist noch ein bisschen hübscher als die anderen Gebäude dieses großartigsten der Tempel in Luang Prabang. Sie ist von außen in kräftiger roter Farbe gestrichen, daher der Name. Auf den Wänden haben Künstler Glasmosaike angebracht. Diese Glasmosaike erzählen die Parabeln aus dem Leben des Siaosawat, eines Helden in den laotischen Sagen und Märchen. Sein Vater hatte Siaosawat diese Parabeln gelehrt. Jede Parabel stand für einen klugen Rat oder ein dummes, schlechtes Verhalten. So konnte man aus jeder Parabel etwas lernen. Als Siaosawat durch seinen Mut und seine Kühnheit zum Berater des Königs erwählt wurde, beriet er den König weise, indem er ihm all die Parabeln erzählte, die er von seinem Vater gelernt hatte. Französisches Erbe Gemessen an der Jahrtausende alten Geschichte Luang Prabangs war die Zeit, in der Frankreich Indochina beherrschte, sehr kurz. Trotzdem hat sich der französische Einfluß in Luang Prabang bis heute gehalten. Es gibt köstliche, knusprige Baguettes, Chroissants und andere Backwaren in den French Bakeries. Das beste Restaurant in Luang Prabang ist das l’Eléphant mit einer französisch-laotischen Speisekarte . Viele Schilder und öffentliche Gebäude sind auf laotisch und französisch beschriftet, auch wenn Englisch allmählich überhand nimmt. Die französische Kolonialarchitektur ist allgegenwärtig. Allerdings sind heute in fast jedem renovierten Haus ein Hotel, Guesthouse, Restaurant oder ein Reisebüro untergebracht. Selbst in der Nebensaison treffen wir auf sehr viele Europäer. Auch einige der exklusivsten Shops werden von „Langnasen“ betrieben, die sich in Luang Prabang angesiedelt haben. Es ist ein beschauliches Städtchen, zum Fahrradfahren. Erst am Abend, wenn die Jugend mit ihren Motorrädern unterwegs ist und sich in den Bars der Stadt trifft, herrscht auf den Straßen Hochbetrieb. Dann knattern die Motorräder auf jedem freien Fleckchen und durch die engsten Pfade des Nachtmarktes, der die örtliche Hauptstraße jeden Tag am Abend in Beschlag...

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